Presse 2018


„Badische Flagge muss wieder wehen“
Donnerstag, den 05. Juli 2018 um 12:05 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Tobias Wald, Ulli Hockenberger und Dr. Albrecht Schütte

„Wir wollen, dass die badische Flagge wieder auf dem Schloss in Karlsruhe weht. Und wir wollen, dass die badische Flagge wie auch die württembergische Flagge auf den Dienstgebäuden des Landes wehen dürfen. Die Verwaltungsvorschrift des Landes muss dahingehend geändert werden.“ Das fordern die CDU-Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger (Wahlkreis Bruchsal), Dr. Albrecht Schütte (Wahlkreis Sinsheim) und Tobias Wald (Wahlkreis Baden-Baden). Sie haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an das zuständige Staatsministerium gewendet.

Die Verärgerung ist groß: Die badische Flagge musste vom Turm des Karlsruher Schlosses weichen - nach einem Hinweis des Staatsministeriums auf die Verwaltungsvorschrift vom 23. August 2011, wonach laut Absatz 1.6 nur die Landesdienstflagge, Landesflagge, Europaflagge oder die Bundesflagge gehisst werden dürfen. Seitdem gibt es Protest.

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„Vom direkten Austausch profitieren alle“
Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 14:18 Uhr

Grundschulleitungen im Gespräch mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) und Dr. Albrecht Schütte MdL

Zuzenhausen. Anlässlich Ihres Besuches im Wahlkreis des Sinsheimer Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) tauschte sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann intensiv in einem direkten Gespräch mit Grundschulrektorinnen und Grundschulrektoren in der HäuselGrundschule in Zuzenhausen aus.

Ein Thema, das vor dem Gespräch für Unruhe sorgte, war das Gutachten des Rechnungshofes. Die Prüfer hatten aus Ressourcengründen auch das Thema „kleine Grundschulen“ aufgegriffen. Die Ministerin konnte die Anwesenden beruhigen und erklärte, „Kurze Beine – kurze Wege“ sei ein zentraler bildungspolitischer Grundsatz, der für sie nicht zur Disposition stehe. Auch Albrecht Schütte sprach sich ganz klar für den Erhalt kleiner Grundschulen aus. „Gerade als Mitglied im Finanzausschuss weiß ich, dass man nicht nur auf die Kosten schauen darf. Die Vorteile für die Attraktivität der Orte im Ländlichen Raum und die guten Bildungsergebnisse aufgrund kleiner Bildungseinheiten sind um ein vielfältiges wichtiger als eine theoretisch berechnete Einspargröße.“

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„Alles für die Sicherheit der Patienten“
Dienstag, den 03. Juli 2018 um 15:50 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL mit Stadträten Karl Braun und Georg Hellmuth (CDU) zu Besuch bei Catalent

Eberbach. Catalent gehört zu den größten Arbeitgebern in Eberbach. Der weltweit tätige Hersteller von Arzneimitteln in Weichkapsel-Form und führende Anbieter für Technologien und Entwicklungslösungen für Arzneiformen beschäftigt an diesem Standort 700 Mitarbeiter, global sind es 11.000. Geschäftsführer Raoul Bernhardt und Personalleiterin Anita Ihrig stellten dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU), der in Begleitung der beiden Stadträte Karl Braun und Georg Hellmuth zu einer Firmenbesichtigung gekommen war, das Unternehmen und die vielfältige Produktpalette vor.

Catalent ist in vier verschiedenen Geschäftsbereichen tätig: Weichkapsel-Technologien, Biologika und Spezialarzneimittel, orale Darreichungsformen von Arzneimitteln und bietet Dienstleistungen für klinische Studien an. Die Eberbacher Manufaktur, einer von dreißig Standorten weltweit, ist hierbei auf den ersteren Sektor spezialisiert und stellte im Geschäftsjahr 2017 über 7 Milliarden Weichkapseln her.

„Bei uns steht der Patient und die Sicherheit unserer Produkte im Vordergrund“, so Bernhardt, der im September vergangenen Jahres die Geschäftsführung des Eberbacher Werks übernahm. So würden auch bei Lieferengpässen von Medikamenten sofort gehandelt. „Wir arbeiten dann auf der ‚Überholspur‘“, erklärte Anita Ihrig. Schütte erkundigte sich nach der Bewerbersituation für das neue Ausbildungsjahr. Ihrig erklärte, dass man heutzutage aktiv um Mitarbeiter werben müsse. Viele der Mitarbeiter kämen aus der Umgebung, aber gerade bei der Besetzung von Arbeitsplätzen im wissenschaftlichen Bereich spreche man den bundes- und europaweiten Markt an.

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„Berufliche Bildung darf nicht vernachlässigt werden“
Dienstag, den 03. Juli 2018 um 15:30 Uhr

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) und Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit Berufsschulleitern in Sinsheim

Sinsheim. Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte kam Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) zu einem Gespräch mit Vertretern der Berufsschulen nach Sinsheim. Im direkten Dialog erkundigte sie sich nach den Anliegen der Schulleitungen der Albert-Schweizer-Schule, der Max-Weber-Schule, der Friedrich-Hecker-Schule in Sinsheim sowie der Theodor-Frey-Schule in Eberbach, ferner von Landrat Stefan Dallinger und Matthias Köpfer, dem Leiter des Amtes für Schulen, Kultur und Sport des Rhein-Neckar-Kreises.

Nach einer kurzen Vorstellung der Schulen durch die jeweiligen Schulleiter, stand Kultusministerin Eisenmann den Anwesenden Rede und Antwort. Unter anderem sprach man darüber, dass A2-Deutschsprachkenntnisse gerade in der beruflichen Ausbildung häufig nicht ausreichend seien. Eisenmann erläuterte dazu, dass inzwischen der Bedarf an Lehrern zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf die Schule in den dazu eingerichteten Klassen wegen der zurückgehenden Anzahl neu Ankommender eher abnehme. Gleichzeitig werde aber ein differenzierteres, flexibleres und auch nachhaltiges Angebot benötigt, da die Eingangsvoraussetzungen zugewanderter Kinder und Jugendlicher sehr unterschiedlich sind. Oft braucht es auch über einen längeren Zeitraum entsprechende Angebote. Statt Lehrerstellen zu streichen, die für die Flüchtlingsbeschulung zusätzlich geschaffen wurden, soll damit zusätzlicher Sprachunterricht in den VABO-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) und den VAB-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf) und darüber hinaus ermöglicht werden.

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„Teilhabe findet für viele gerade in der Gruppe statt“
Montag, den 02. Juli 2018 um 13:35 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL zu Besuch beim Beirat der Lebenshilfe Sinsheim

Sinsheim. Zu einem Gespräch mit Diskussion kam der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte auf Einladung des Beirats der Lebenshilfe nach Sinsheim. Der Beirat vertrete die Interessen der Menschen mit Behinderung in den Gremien der Lebenshilfe Sinsheim, so der Sprecher der Beiräte, Heinz Locher. Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende des Verwaltungsrats, Ellen Barg, und durch den Geschäftsführer der Lebenshilfe Sinsheim, Roland Bauer, stellte Schütte MdL die Arbeit eines Abgeordneten im Landtag von Baden-Württemberg vor und ging auf aktuelle politische Themen der Landespolitik ein. Das wichtigste Thema sei die Innere Sicherheit, hier seien sich mittlerweile alle einig, dass das Land mehr Polizisten brauche. Aus diesem Grund würden auch deutlich mehr Polizisten als vor drei Jahren ausgebildet, so der Landtagsabgeordnete.

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Ausschuss unterstützt Zuschüsse in Millionenhöhe für Sportstätten in Baden-Württemberg
Montag, den 02. Juli 2018 um 13:09 Uhr

ZUMELDUNG: Der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) begrüßte die Nachricht des Bildungsausschusses: "In den letzten Jahren haben Regierung und Parlament einiges getan, um die Sportstättenförderung zu erhöhen. Neben der Förderung des Ehrenamtes, das ja ganz wesentlich von den richtigen Trainingsmöglichkeiten abhängt, kommt die Förderung durch ein Mehr an Bewegung letztlich allen zugute". Schütte, der auch bei der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Bammental aktiv ist, machte deutlich, wie wichtig die Umfrage zur Schwimmfähigkeit ist. "Zum einen ist Schwimmen als Sport sehr gesund und kann bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Vor allem aber steigt die Gefahr von tödlichen Unfällen im Wasser mit der abnehmenden Schwimmfähigkeit dramatisch an."

Die Erhebung sei ein wichtiger Schritt, aber dabei dürfe es nicht bleiben. Aus seinem Ehrenamt wisse er, wie schwer es sei, Ausbildungs- bzw. Trainingszeiten gerade in Hallenbädern zu bekommen. Zudem werde der Weg an vielen Stellen immer weiter. "Es ist mir ein großes persönliches Anliegen, finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um Sanierung und damit den Erhalt von Bädern zu unterstützen," so Schütte.

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„Ohne Speicher kann die Energiewende nicht funktionieren“
Sonntag, den 01. Juli 2018 um 13:57 Uhr

Dr. Peter Fischer vom Fraunhofer-Institut beim Arbeitskreis Energie der CDU Rhein-Neckar

Intensiv setzt sich der Arbeitskreis Energie und Umwelt der CDU Rhein-Neckar unter Leitung von Dr. Albrecht Schütte MdL mit Fragen rund um die Energiewende auseinander. Um nur einige zu nennen: Wo wird der Strom herkommen? Wie kann ein passendes Preismodell für den Strommarkt der Zukunft aussehen? Wie kann die schwankende Produktion durch Erneuerbare und der anders schwankende Bedarf in Ausgleich gebracht werden? Wie können Strom- und Wärmeproduktion am effizientesten miteinander in Ausgleich gebracht werden?

Um über Speichermöglichkeiten zu diskutieren und im Speziellen etwas zu sogenannten Redox-Flow-Batterien zu erläutern, war Dr. Peter Fischer vom Fraunhofer Institut in Pfinztal in die Bahnhofgaststätte nach Mauer gekommen. Fischer zeigte zunächst den unterschiedlichen Speicherbedarf auf. Neben der Netzstabilisierung, in denen Speicher vom Millisekunden bis in den Minutenbereich benötigt werden, werden Speicher auch noch für weitere Anwendungen benötigt. Für das Angleichen von Erzeugung fluktuierender Erzeuger an den Bedarf werden Stundenspeicher benötigt. Hierfür können Batteriespeicher einen wertvollen Beitrag liefern. Darüberhinaus würden bei einer höheren Anteil Erneuerbarer im Netz ebenfalls saisonale Speicher notwendig. Diese würden dann langfristige Überschüsse speichern, um diese dann z.B. im Winter bei schwachem Wind wieder über Monate abgeben zu können. An einem sogenannten Rangone-Plot – einer Auftragung von Leistung gegen Energiegehalt machte Fischer deutlich, welche Speicher es gibt, bzw. welche Speicherkonzepte aktuell in der Diskussion sind und wie diese zu dem verschiedenartigen Bedarf passen.

In Pfinztal leitet Fischer die Gruppe, die dort eine sogenannte Redox-Flow-Batterie aufbaut. Um ein Gesamtsystem mit schwankender Erzeugung zu testen, ist diese Batterie an ein Windrad mit 2 MW Leistung angeschlossen. Finanziert wird das Projekt im Fraunhofer Institut vom Land Baden-Württemberg , dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft für Angewandte Wissenschaft e.V.

Der größte Vorteil von Redox-Flow-Batterien ist die individuelle Skalierbarkeit von Leistung und Energie, so dass sich maßgeschneiderte Energiespeicherlösungen für verschiedene Anwendungen generieren kann. Wesentlich günstiger wird die Batterie durch den Energieteil, welcher durch die Menge an Elektrolytlösung im Tank bestimmt werden kann. Somit lassen sich günstige Energiespeicher mit Speicherzeiten von mehreren Stunden herstellen. .. Das Konzept der Batterie führe auch zu langlebigen Batterien, sie wären so Fischer, potentiell unsterblich. Natürlich erläuterte Fischer auch, dass es auch Degradationen in dieser Batterie gibt. Diese beruhen aber auf anderen Mechanismen, welche sehr schwierig zu erfassen sind. Man kann aber davon ausgehen, dass die Lebensdauer dieser Batterien sehr lang ist. In Pfinztal realisiert man passend zum Windrad eine Batterie mit 2MW Leistung und 20 MWh Energie. Solch ein Kreislauf könne neben der Unterstützung der Netzstabilität z.B. die Versorgung eines Dorfes oder eines kleineren Industriegebietes mit alternativen Energiequellen ermöglichen.

Aufgrund der Kosten eigneten sich Redox-Flow Batterie-Systeme allerdings nicht für kleinteilige Einsätze wie einzelne Einfamilienhäuser. An den spannenden Vortrag schloss sich eine intensive Diskussion an. Ob man mit solche einer Batterie nicht auch Elektroautos betreiben könne, war eine Frage. Das bezweifle er, antwortete Fischer. Die Energiedichte sei nicht hoch genug und so werde die Batterie zu schwer oder die Reichweite sei zu kurz. An vielen anderen Stellen wurde das Potential für Redox-Flow-Batterien von allen klar gesehen, ebenso wurde aber deutlich, dass für die Energiewende eine langfristige Speichermöglichkeit fehle. Hier müsse man, warf der Vorsitzende des Arbeitskreises ein, u.a. noch deutlich mehr in Power-to-Gas d.h. die Umwandlung von „Strom in Gas und wieder zurück“ investieren. (ASc)

Bildunterschrift: Dr. Peter Fischer (in der Mitte) stellt den Mitgliedern des Arbeitskreises Energie der CDU Rhein-Neckar (darunter der Vorsitzende Dr. Albrecht Schütte) seine Arbeit zum Bau einer Redox-Flow-Batterie vor.

 
Radschnellwege sind machbar
Samstag, den 30. Juni 2018 um 13:05 Uhr

ZUMELDUNG: Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) begrüßte den Ausbau der Radwegeinfrastruktur. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es nicht nur um Prestigeprojekte in Ballungsräumen gehen kann: "An vielen Stellen fehlen einige Kilometer oder manchmal sogar nur ein paar hundert Meter um das Radwegenetz deutlich zu verbessern. Auch diese Strecken dürfen beim Verkehrsministerium nicht in Vergessenheit geraten." Schließlich sei die Regierung, so Schütte, für das ganze Land zuständig.

Schnell und sicher in die Zukunft: Radschnellwege sind machbar Minister Hermann: zukünftig Landesstraßen nur für Radfahrer

„Schnell und sicher in die Zukunft“ - unter diesem Motto fand am 29. Juni 2018 die Landeskonferenz Radschnellverbindungen Baden-Württemberg statt. Gut 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Landkreisen und Verbänden diskutierten über die nächsten Schritte zur Realisierung von Radschnellwegen. Schwerpunkt dabei: Die Ergebnisse aus den regionalen Machbarkeitsstudien und einer Potentialanalyse des Landes. „Radschnellwege sind machbar.

In Zukunft wird es auch in Baden-Württemberg möglich sein, dass Pendler auch längere Wege zur Arbeit mit dem Rad auf breiten kreuzungsfreien Wegen zurücklegen können,“ sagte Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL, anlässlich der Landeskonferenz Radschnellverbindungen in Stuttgart. „Auf ein solches Angebot warten viele, die gerne mit eigener Kraft am Stau vorbeifahren wollen.“

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Dr. Albrecht Schütte MdL: „Die Zukunft ist digital“
Freitag, den 29. Juni 2018 um 13:53 Uhr

Digitalisierungsprämie für kleine und mittelständische Betriebe

Die Digitalisierung wird für unser alltägliches Leben und die Wirtschaft immer wichtiger. Baden-Württemberg unterstützt die heimischen Betriebe auf vielfältige Art und Weise um auch in der digitalisierten Welt erfolgreich zu sein. Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte (CDU) weist in diesem Zusammenhang auf die Wiederauflage der Digitalisierungsprämie für mittelständische Betriebe hin und ruft zur Antragstellung auf: „Viele Mittelständler schätzen die Bedeutung der Digitalisierung richtig ein. Eine Unterstützung von Seiten des Landes bringt den Unternehmen und Handwerksbetrieben bei den erforderlichen Investitionen große Erleichterung.“

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„Wir übernehmen Verantwortung für Jugendliche“
Mittwoch, den 27. Juni 2018 um 15:37 Uhr

Kultusministerin Dr. Eisenmann und Landtagsabgeordneter Dr. Schütte im Gespräch mit der TSG Hoffenheim

Gruppenfoto v.l.n.r.: Frank Briel, Ministerin Dr. Susanne Eisenmann MdL, Dr. Peter Görlich, Dr. Albrecht Schütte MdL  - Quelle: Timm

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) kam die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Susanne Eisenmann nach Sinsheim, Waibstadt und Zuzenhausen. Neben mehreren Gesprächen mit Schulleiterinnen und Schulleitern, stand auch ein Besuch im Trainingszentrum der TSG Hoffenheim auf dem Programm. Die beiden Geschäftsführer der TSG Frank Briel und Dr. Peter Görlich stellten zunächst vor allem die Kinder- und Jugendarbeit vor.

Mit dem Programm „Anpfiff ins Leben“ werde eine ganzheitliche Sportförderung verfolgt. Dabei gehe es in erster Linie darum, Kindern und Jugendlichen die Freude an Bewegung zu vermitteln. Auch in der Fußballschule der TSG sei man sich der sozialen Verantwortung für die Jugendlichen bewusst. So werde auf die Vereinbarkeit von Training und schulischer Ausbildung großen Wert gelegt.

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