Presse 2018


Einzigartige Vernetzung von medizinischer Versorgung und Forschung im Neuenheimer Feld
Geschrieben von: Matthias Busse   
Montag, den 02. April 2018 um 20:30 Uhr

Landtagsabgeordnete und Stadträte informierten sich im Uniklinikum und DKFZ

Heidelberg. Das Universitätsklinikum Heidelberg und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) sind von herausragender Bedeutung, nicht nur für Stadt und Region, sondern bundesweit. Um vor Ort mehr zu erfahren, besuchten die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (Sinsheim/ Betreuungsabgeordneter für Heidelberg), Karl Klein (Wiesloch), Julia Philippi (Weinheim) und Stadtrat Alexander Föhr auf Initiative von Stadtrat Werner Pfisterer beide Institutionen.

Im Gespräch mit Mitgliedern des Vorstands des Universitätsklinikums Heidelberg informierte zu Beginn Pflegedirektor Edgar Reisch über die Situation. „Zum ersten Mal können wir die Ausbildungsplätze für das kommende Jahr nicht vollständig besetzen“, so Reisch, was er auf die geringe Bezahlung und das nicht adäquate Ansehen für die Berufsgruppe zurückführte. Um diese Lücke zu füllen, werbe man gezielt Fachkräfte von außerhalb der EU an. Aktuell stünden dabei Serbien und Bosnien-Herzegowina im Fokus. Dabei sei das Verfahren sehr langwierig und die Dauer nehme eher noch zu, berichteten Reisch und Professor Dr. Matthias Karck (Stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor).

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Ostern 2018
Geschrieben von: Matthias Busse   
Samstag, den 31. März 2018 um 18:30 Uhr

 
Frühlingsempfang von Dr. Albrecht Schütte MdL mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
Geschrieben von: Matthias Busse   
Donnerstag, den 22. März 2018 um 11:40 Uhr

Neckarbischofsheim. Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU / Wahlkreis Sinsheim) lädt zu seinem diesjährigen Frühlingsempfang am 12. April nach Neckarbischofsheim ein. Ehrengast und Festrednerin wird die baden-württembergische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL sein.

Nach einer Ansprache von Hoffmeister-Kraut zu dem Thema „Wirtschaft 4.0 - Eine Vision für Baden-Württemberg“ bietet die Veranstaltung auch die Möglichkeit, gemeinsam mit der Ministerin und dem Landtagsabgeordneten im persönlichen Dialog über Herausforderungen in der Wirtschaftspolitik zu sprechen.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und findet in den Räumlichkeiten der Druckerei Ziegler (Auwiesen 1, 74924 Neckarbischofsheim) statt. Für ein Rahmenprogramm mit musikalischer Unterhaltung und einem kleinen Imbiss ist gesorgt.

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Über 600.000 Euro für Maßnahmen im Wahlkreis Sinsheim
Geschrieben von: Matthias Busse   
Donnerstag, den 22. März 2018 um 11:30 Uhr

Land fördert Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen im Ländlichen Raum

„In diesem Jahr fördert das Land Baden-Württemberg Strukturmaßnahmen im Ländlichen Raum mit 67 Millionen Euro“, freute sich Minister Peter Hauk (CDU) bei der Bekanntgabe der Programmentscheidung. Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) unterstützt die Gemeinden dabei, die Attraktivität des ländlichen Raums zu steigern. So werden beispielsweise die Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen und die Sicherung der Grundversorgung unterstützt.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU), selbst Mitglied im Finanzausschuss, erklärte: „Es war uns ein zentrales Anliegen, im aktuellen Doppelhaushalt 2018/2019 eine nochmalige Stärkung des ELR umzusetzen. Dies ist uns erfreulicherweise auch gelungen: Im Vergleich zum Vorjahr werden 5 Millionen Euro mehr verteilt.“

Abgeordneter Hermino Katzenstein (Grüne) ergänzte: „Wir wissen, dass der Ländliche Raum große Herausforderungen zu bewältigen hat. Mit wohnortnaher Versorgung, wohnortnahem Arbeiten und einem attraktiven öffentlichen Nahverkehr bleiben unsere Ortskerne lebenswert." 

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Verkehrsinfrastruktur in Rhein-Neckar wird zielgerichtet ausgebaut
Geschrieben von: Matthias Busse   
Mittwoch, den 21. März 2018 um 18:00 Uhr

Abgeordnete Karl Klein, Julia Philippi, Claudia Martin und Dr. Albrecht Schütte zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplanes

„Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 hat die CDU-geführte Bundesregierung ein starkes Finanzierungsinstrument geschaffen, mit dem sehr viel Geld für Bundesstraßen und Autobahnen nach Baden-Württemberg fließen wird. Zusätzlich zum stark zunehmenden Volumen an sich ist erstmals ein Bundesverkehrswegeplan durchfinanziert. Der Bund hat zugesagt, alle fertig geplanten Projekte zum Bau freizugeben“, begrüßt der Wieslocher Abgeordnete Karl Klein (CDU) die Mittel für Straßensanierung und -ausbau, mehr als 40% über dem Niveau von 2011.

„Seit 2016 hat die grün-schwarze Regierung jetzt auch auf Landesebene Mittel und Personal für die Planungen so angehoben, dass wir diese zusätzlichen Bundesmittel auch tatsächlich umsetzen“, sekundiert der Sinsheimer Kollege Dr. Albrecht Schütte (CDU), der als Mitglied im Finanz- und Verkehrsausschuss genau an der entsprechenden Schnittstelle tätig ist. „2017 konnte Baden-Württemberg zum ersten Mal seit vielen Jahren sogar 55 Mio. € für Sanierung und Neubau nutzen, die andere Bundesländer nicht abgerufen hatten.“

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Krankenhäuser gehören nicht nur in große Städte
Geschrieben von: Matthias Busse   
Mittwoch, den 21. März 2018 um 12:45 Uhr

Abgeordneter Dr. Albrecht Schütte im Kreiskrankenhaus Eberbach

Dr. Patrick Schottmüller (Notarzt am Standort Eberbach), Ralf Geiger und Martin Hildenbrand (Leitung GRN-Klinik Eberbach) und Dr. Albrecht Schütte MdL.

Eberbach. „Sie haben ja bereits bei der Nachbesprechung der Rettungskräfte zum schlimmen Busunglück in Eberbach erfahren, wie wichtig das Krankenhaus vor Ort bei der Bewältigung dieses Unfalls war.“ Dr. Patrick Schottmüller, Notarzt am Standort Eberbach, Martin Hildenbrand und Ralf Geiger als Leitung der GRN Klinik Eberbach machten gleich zur Begrüßung des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte klar, wie wichtig dieses Krankenhaus ist. Ohne diese Einrichtung wäre es nicht möglich gewesen, innerhalb von 55 Minuten alle Verletzten in die passende Klink zu bringen. Für die am schwersten Betroffenen konnte die Luftrettung in Häuser der Vollversorgung eingesetzt werden. Zahlenmäßig der größte Anteil wurde mit einem Bus die kurze Strecke hierher gebracht. „Nur aufgrund der kurzen Wege und des familiären Arbeitsverhältnisses war es möglich, geplante Behandlungen abzusagen und in einem Krankenhaus, das eigentlich auf Erwachsene spezialisiert ist, Kinder und Jugendliche zu behandeln." 

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„Die Angebote müssen sich am Menschen orientieren“
Geschrieben von: Matthias Busse   
Mittwoch, den 21. März 2018 um 12:40 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL besuchte das Berufsbildungswerk Heidelberg-Rohrbach

Heidelberg-Rohrbach. Das Berufsbildungswerk Mosbach-Heidelberg (BBW) ist eine berufliche Bildungseinrichtung für junge Menschen mit besonderem Förderbedarf. Es bietet ihnen Ausbildungen in bundesweit anerkannten wie sondergeregelten Berufen sowie berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen an. Hierbei sind die Lerninhalte, Ausbildungsgestaltung, Ausstattung und begleitende Hilfen ganz auf die besonderen Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet.

Im Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) schilderte der Leiter des BBW Mosbach-Heidelberg, Manfred Weiser, die Entwicklung der Bildungseinrichtung, die unter der Trägerschaft der Johannes-Diakonie Mosbach steht. Dort war bereits 1977 ein BBW geschaffen worden, an dem seither rund 3000 Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene den Sprung in die Arbeitswelt geschafft haben.

Seit September 2011 betreibt das BBW Mosbach-Heidelberg diesen zusätzlichen Standort in Heidelberg und bietet so die Möglichkeit einer wohnortnahen Ausbildung. Dies sei ein Schritt in Richtung Dezentralisierung der Behinderteneinrichtung, wie er aktuell angestrebt werde, so Weiser. Dabei dürfe man das Kind aber nicht mit dem Bade ausschütten, waren sich Weiser und Schütte einig, für manche Menschen mit Einschränkungen könne die optimale Förderung nur in Zentren wie Mosbach oder Schwarzach stattfinden. 

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Zumeldung zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans
Geschrieben von: Matthias Busse   
Dienstag, den 20. März 2018 um 19:45 Uhr

Heutige Zumeldung von Dr. Albrecht Schütte MdL (Wahlkreis Sinsheim) zur Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans:

„2017 hat Baden-Württemberg zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder alle uns zustehenden Bundesmittel für den Straßenbau abrufen können und sogar von anderen Bundesländern nicht genutzte Mittel in Höhe von 55 Mio. € für Sanierung und Neubau nutzen können.“, bestätigte der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) die positive Entwicklung in Sachen Straßenbau.

Seit 2011 haben die CDU-geführten Bundesregierungen die entsprechenden Mittel um weit über 40% erhöht. „Seit 2016 hat die grün-schwarze Landesregierung jetzt auch Mittel und Personal für die Planungen deutlich angehoben, so dass wir diese zusätzlichen Bundesmittel auch tatsächlich nutzen“, so Schütte weiter, der als Mitglied im Finanz- und Verkehrsausschuss genau an der entsprechenden Schnittstelle tätig ist. 

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Unterstützung der Kommunen bei Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft
Geschrieben von: Matthias Busse   
Freitag, den 16. März 2018 um 20:02 Uhr

Land fördert kommunale Maßnahmen mit rund 138 Millionen Euro

Die sichere Versorgung mit Trinkwasser, die Entsorgung von Abwasser, Hochwasserschutz und Gewässerrenaturierungen sowie die Untersuchung und Sanierung kommunaler Altlasten stellen eine große finanzielle Belastung für die Städte und Gemeinden dar. Um den Kommunen dabei unter die Arme zu greifen, werden rund 138 Millionen Euro aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds zur Verfügung gestellt.

„Das Land lässt die Städte und Gemeinden bei diesen wichtigen Aufgaben nicht im Stich“, lobte der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU). Zu den beabsichtigten Maßnahmen gehören Konzepte zur Vorsorge bei Starkregenereignissen in Eschelbronn, Wiesenbach und Bammental, der Bau von weiteren Hochwasserrückhaltebecken in Waibstadt sowie die Sanierung der Hochwasserrückhaltebecken in Meckesheim und Sinsheim.

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Land investiert in Radverkehrsinfrastruktur
Geschrieben von: Matthias Busse   
Freitag, den 16. März 2018 um 19:52 Uhr

Maßnahmen im Rhein-Neckar-Kreis machen das Radfahren attraktiver und sicherer

Anlässlich der Landespressekonferenz zur Radverkehrsförderung Baden-Württemberg 2018 wurden die geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur vorgestellt. Damit soll das Pendeln mit dem Rad schneller und sicherer werden. Neben der Schaffung von sogenannten Radschnellwegen in den Ballungsräumen arbeitet das Land ebenso an der Steigerung der Attraktivität von Radwegen im Ländlichen Raum. Dort fördert das Land im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungsgesetzes kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur.

Im Förderprogramm 2018-2022 wurden 93 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 46 Millionen Euro neu aufgenommen. Für die Umsetzung des Programms sind 2018 fast 20 Millionen Euro eingeplant. Gefördert werden für den Radverkehr unter anderem Radwege, Rad- und Fußwege, Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Abstellanlagen, Beschilderung und Querungshilfen. 

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