Presse 2019
Viele Fragen an den Abgeordneten - Von Politikverdrossenheit keine Spur
Dienstag, den 26. Februar 2019 um 16:05 Uhr

Angelbachtal. Wie wird man eigentlich Abgeordneter und wie sieht die Arbeit im Wahlkreis und in Stuttgart aus? Mit diesen Fragen begann der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) die Unterrichtsstunde an der Sonnenbergschule Angelbachtal. „Ich habe ein Amt, das mir persönlich sehr viel Spaß macht“, so Schütte. Wichtig sei dabei allerdings, die Bodenhaftung nicht zu verlieren und einen guten Beruf zu haben, in den man zurückkehren könne. Man dürfe weder emotional noch finanziell von Politik abhängig werden. Sonst treffe man eventuell Entscheidungen, nur um auf Biegen und Brechen wiedergewählt zu werden. Schütte skizzierte den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse der Sonnenbergschule sein ehrenamtliches Engagement bei der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft, sowie seinen beruflichen und politischen Werdegang: 1999 wurde Schütte zum Pressereferenten des CDU-Gemeindeverbandes Bammental und 2004 in den Gemeinderat seiner Heimatgemeinde gewählt, in dem er auch heute noch Mitglied ist. Im Jahr 2000 wurde er Zweitkandidat der 2016 aus dem Landtag ausgeschiedenen Abgeordneten Elke Brunnemer und als ihr Nachfolger in das Parlament gewählt.

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Die Luft ist so sauber wie noch nie
Montag, den 25. Februar 2019 um 16:15 Uhr

Plenarrede von Dr. Albrecht Schütte, Sprecher für neue Mobilitätam 21. Februar im Landtag von Baden-Württemberg



Die Luft ist so sauber wie noch nie. Wir halten bundesweit die Feinstaubgrenzwerte ein. Wir haben einen Gesundheitsschutz, wie er in den letzten Jahrzehnten nie vorhanden war. Trotzdem ist halt in Stuttgart die Luft am wenigsten sauber, und es gibt flächendeckende Euronorm-4-Fahrverbote. Viele Maßnahmen wurden deshalb durchgeführt, wie die Busspur, der ÖPNV-Ausbau und die innovativen Maßnahmen, zu denen die CDU den Mut gehabt hat – ja, manche werden nicht funktionieren, aber viele werden funktionieren, und damit erreichen wir die saubere Luft. Deshalb messen wir jetzt an zig weiteren Stellen im Stadtgebiet, um ein Bild davon zu bekommen, wie die Luft wirklich aussieht.

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Bei der Entscheidung zur Beschulung muss das Kind im Mittelpunkt stehen
Montag, den 25. Februar 2019 um 11:00 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL besuchte die SRH-Schulen in Neckargemünd

Auf dem Foto von links nach rechts: Christoph Klingele, Dr. Albrecht Schütte, Sabina Müller, Elisabeth Rothfuss und Florian Dold.

Neckargemünd. Für den Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) sind die SRH-Schulen in Neckargemünd ein wichtiger Baustein in der Bildungslandschaft: „Das Wohl des betroffenen Kindes muss im Mittelpunkt stehen. Dafür kann die Einzelinklusion an der Regelschule, in anderen Fällen aber auch der Besuch eines Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), der richtige Weg sein.“, so Schütte in einer Gesprächsrunde mit dem stellvertretenden Schulleiter Christoph Klingele, den Abteilungsleiterinnen Sabina Müller (Oberstufe Allgemeinbildendes und Berufliche Gymnasium, Elisabeth Rothfuss (Kooperative Orientierungsstufe) sowie Abteilungsleiter Florian Dold für den Primarbereich.

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Breitbandausbau im Rhein-Neckar-Kreis kommt voran
Freitag, den 22. Februar 2019 um 15:43 Uhr

Zweckverband fibernet High-Speed-Netz Rhein-Neckar erhält 700.000 Euro

Stuttgart. Das Land setzt erneut ein deutliches Zeichen für die Digitalisierung. „Im vergangenen Jahr haben wir den Breitbandausbau mit mehr als 112 Millionen Euro unterstützt. Daran wollen wir anknüpfen“, betonte Digitalisierungsminister Thomas Strobl (CDU) bei der Übergabe der Breitbandförderbescheide in Stuttgart. Insgesamt wurden heute (22. Februar) 53 Bescheide mit einer Gesamtsumme von 10,5 Millionen Euro ausgehändigt. Unter den Empfängern war auch der Zweckverband fibernet High-Speed-Netz Rhein-Neckar, der eine Fördersumme in Höhe von 700.000 Euro erhält.

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Klein, Martin, Philippi und Schütte: Funklöcher müssen schnellstens geschlossen werden!
Mittwoch, den 20. Februar 2019 um 14:00 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Karl Klein, Claudia Martin, Julia Philippi und Dr. Albrecht Schütte vom 20. Februar 2019 / Landtagsfraktion will mit Drei-Punkte-Plan für besseren Mobilfunk sorgen

Rhein-Neckar / Stuttgart. Viele Handy-Nutzer haben selbst dort noch mit Funklöchern zu kämpfen, wo bereits ein schnelles Netz vorhanden ist. Der Grund: Die Mobilfunkanbieter stellen ihren Kunden nur ihr eigenes Netz zur Verfügung. Deshalb hat die CDU-Landtagsfraktion am gestrigen Dienstag (19. Februar) den Drei-Punkte-Plan „Funklöcher schnell schließen“ beschlossen.

 

Demnach sollen erstens die Mobilfunkanbieter noch häufiger miteinander kooperieren und die bereits bestehende Infrastruktur gemeinsam nutzen. Anders als beim Roaming findet bei diesem Infrastruktur-Sharing kein Netzwechsel statt, wodurch zeitliche Verzögerungen beim Verbindungsaufbau und damit Probleme beim Surfen minimiert werden.

 

Wo trotzdem kurzfristig keine zuverlässige Mobilfunkversorgung für alle Handy-Nutzer sichergestellt werden kann, muss zweitens lokales Roaming verpflichtend werden. Mobilfunkgeräte würden sich dann automatisch in das beste verfügbare Netz einbuchen. Unternehmen, die fremde Netze nur mitnutzen, müssten jedoch gleichzeitig zum Schließen weißer Flecken verpflichtet werden und das aufgebaute Netz ihrerseits öffnen. Sollten diese beiden Schritte nicht helfen, muss drittens der Bund eine staatliche Mobilfunkstrategie auf den Weg bringen. Zu prüfen wäre etwa ein Förderprogramm zum Schließen von Funklöchern.

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