Presse 2018
Land unterstützt Integrationsarbeit im Wahlkreis Sinsheim
Freitag, den 06. Juli 2018 um 19:50 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung von MdL Hermino Katzenstein und MdL Dr. Albrecht Schütte / "Ob Integration gelingt, entscheidet sich in unseren Kommunen“

Aktive Integrationsarbeit wird belohnt: Baden-Württemberg stellt im Jahr 2018 über das Förderprogramm VwV-Integration 3,5 Millionen Euro für die Förderung von insgesamt 111 kommunalen Integrationsmaßnahmen zur Verfügung. Davon profitiert auch die Große Kreisstadt Sinsheim mit 12.500 Euro, die für die Stelle eines Integrationsmanagers eingesetzt werden. Der Rhein-Neckar-Kreis wird mit insgesamt 35.000 Euro bedacht. Damit wird das Kompetenzzentrum Integration und die soziale Beratung und Betreuung von Migrantinnen und Migranten unterstützt. Interkulturelle Elternmentorenkurse des Projektträgers gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg werden landesweit mit 148.200 Euro unterstützt.

„Ob Integration erfolgreich gelingt, entscheidet sich im alltäglichen Miteinander vor Ort, in unseren Kommunen: in den Kindergärten und Schulen, in den Vereinen und am Arbeitsplatz. Wir wollen gemeinsam mit den Kommunen erreichen, dass sie die Integrationsarbeit vor Ort noch stärker vernetzen können“, so MdL Hermino Katzenstein (Bündnis 90/Die Grünen). Dr. Albrecht Schütte (CDU) ergänzte: „Integration ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess, der Beteiligung von beiden Seiten – Migrantinnen und Migranten einerseits und Einheimischen andererseits – erfordert. Die Stadt Sinsheim zeigt, wie es gelingen kann, auf diesem Prozess erfolgreich voranzukommen.“

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„Badische Flagge muss wieder wehen“
Donnerstag, den 05. Juli 2018 um 12:05 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Tobias Wald, Ulli Hockenberger und Dr. Albrecht Schütte

„Wir wollen, dass die badische Flagge wieder auf dem Schloss in Karlsruhe weht. Und wir wollen, dass die badische Flagge wie auch die württembergische Flagge auf den Dienstgebäuden des Landes wehen dürfen. Die Verwaltungsvorschrift des Landes muss dahingehend geändert werden.“ Das fordern die CDU-Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger (Wahlkreis Bruchsal), Dr. Albrecht Schütte (Wahlkreis Sinsheim) und Tobias Wald (Wahlkreis Baden-Baden). Sie haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an das zuständige Staatsministerium gewendet.

Die Verärgerung ist groß: Die badische Flagge musste vom Turm des Karlsruher Schlosses weichen - nach einem Hinweis des Staatsministeriums auf die Verwaltungsvorschrift vom 23. August 2011, wonach laut Absatz 1.6 nur die Landesdienstflagge, Landesflagge, Europaflagge oder die Bundesflagge gehisst werden dürfen. Seitdem gibt es Protest.

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„Vom direkten Austausch profitieren alle“
Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 14:18 Uhr

Grundschulleitungen im Gespräch mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) und Dr. Albrecht Schütte MdL

Zuzenhausen. Anlässlich Ihres Besuches im Wahlkreis des Sinsheimer Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) tauschte sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann intensiv in einem direkten Gespräch mit Grundschulrektorinnen und Grundschulrektoren in der HäuselGrundschule in Zuzenhausen aus.

Ein Thema, das vor dem Gespräch für Unruhe sorgte, war das Gutachten des Rechnungshofes. Die Prüfer hatten aus Ressourcengründen auch das Thema „kleine Grundschulen“ aufgegriffen. Die Ministerin konnte die Anwesenden beruhigen und erklärte, „Kurze Beine – kurze Wege“ sei ein zentraler bildungspolitischer Grundsatz, der für sie nicht zur Disposition stehe. Auch Albrecht Schütte sprach sich ganz klar für den Erhalt kleiner Grundschulen aus. „Gerade als Mitglied im Finanzausschuss weiß ich, dass man nicht nur auf die Kosten schauen darf. Die Vorteile für die Attraktivität der Orte im Ländlichen Raum und die guten Bildungsergebnisse aufgrund kleiner Bildungseinheiten sind um ein vielfältiges wichtiger als eine theoretisch berechnete Einspargröße.“

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„Alles für die Sicherheit der Patienten“
Dienstag, den 03. Juli 2018 um 15:50 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL mit Stadträten Karl Braun und Georg Hellmuth (CDU) zu Besuch bei Catalent

Eberbach. Catalent gehört zu den größten Arbeitgebern in Eberbach. Der weltweit tätige Hersteller von Arzneimitteln in Weichkapsel-Form und führende Anbieter für Technologien und Entwicklungslösungen für Arzneiformen beschäftigt an diesem Standort 700 Mitarbeiter, global sind es 11.000. Geschäftsführer Raoul Bernhardt und Personalleiterin Anita Ihrig stellten dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU), der in Begleitung der beiden Stadträte Karl Braun und Georg Hellmuth zu einer Firmenbesichtigung gekommen war, das Unternehmen und die vielfältige Produktpalette vor.

Catalent ist in vier verschiedenen Geschäftsbereichen tätig: Weichkapsel-Technologien, Biologika und Spezialarzneimittel, orale Darreichungsformen von Arzneimitteln und bietet Dienstleistungen für klinische Studien an. Die Eberbacher Manufaktur, einer von dreißig Standorten weltweit, ist hierbei auf den ersteren Sektor spezialisiert und stellte im Geschäftsjahr 2017 über 7 Milliarden Weichkapseln her.

„Bei uns steht der Patient und die Sicherheit unserer Produkte im Vordergrund“, so Bernhardt, der im September vergangenen Jahres die Geschäftsführung des Eberbacher Werks übernahm. So würden auch bei Lieferengpässen von Medikamenten sofort gehandelt. „Wir arbeiten dann auf der ‚Überholspur‘“, erklärte Anita Ihrig. Schütte erkundigte sich nach der Bewerbersituation für das neue Ausbildungsjahr. Ihrig erklärte, dass man heutzutage aktiv um Mitarbeiter werben müsse. Viele der Mitarbeiter kämen aus der Umgebung, aber gerade bei der Besetzung von Arbeitsplätzen im wissenschaftlichen Bereich spreche man den bundes- und europaweiten Markt an.

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„Berufliche Bildung darf nicht vernachlässigt werden“
Dienstag, den 03. Juli 2018 um 15:30 Uhr

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) und Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit Berufsschulleitern in Sinsheim

Sinsheim. Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte kam Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) zu einem Gespräch mit Vertretern der Berufsschulen nach Sinsheim. Im direkten Dialog erkundigte sie sich nach den Anliegen der Schulleitungen der Albert-Schweizer-Schule, der Max-Weber-Schule, der Friedrich-Hecker-Schule in Sinsheim sowie der Theodor-Frey-Schule in Eberbach, ferner von Landrat Stefan Dallinger und Matthias Köpfer, dem Leiter des Amtes für Schulen, Kultur und Sport des Rhein-Neckar-Kreises.

Nach einer kurzen Vorstellung der Schulen durch die jeweiligen Schulleiter, stand Kultusministerin Eisenmann den Anwesenden Rede und Antwort. Unter anderem sprach man darüber, dass A2-Deutschsprachkenntnisse gerade in der beruflichen Ausbildung häufig nicht ausreichend seien. Eisenmann erläuterte dazu, dass inzwischen der Bedarf an Lehrern zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf die Schule in den dazu eingerichteten Klassen wegen der zurückgehenden Anzahl neu Ankommender eher abnehme. Gleichzeitig werde aber ein differenzierteres, flexibleres und auch nachhaltiges Angebot benötigt, da die Eingangsvoraussetzungen zugewanderter Kinder und Jugendlicher sehr unterschiedlich sind. Oft braucht es auch über einen längeren Zeitraum entsprechende Angebote. Statt Lehrerstellen zu streichen, die für die Flüchtlingsbeschulung zusätzlich geschaffen wurden, soll damit zusätzlicher Sprachunterricht in den VABO-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) und den VAB-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf) und darüber hinaus ermöglicht werden.

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