Presse 2019
ZUMELDUNG / Erste Verteilungsrunde Ausgleichstock 2019
Dienstag, den 23. Juli 2019 um 14:10 Uhr

Zumeldung des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU):

Der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) freut sich, dass insgesamt über 3 Millionen Euro aus dem Ausgleichstock in den Wahlkreis Sinsheim gehen. „Diese Mittel stellen für kleinere und finanzschwache Gemeinden eine wertvolle Stütze bei wichtigen Investitionen dar“, so der Abgeordnete. Das Land dürfe die Kommunen bei solchen großen Projekten nicht alleine lassen. „Daher hat die CDU-Landtagsfraktion in den Haushaltsberatungen dafür gesorgt, dass dieses Jahr 10 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stehen“, erklärte Schütte, Mitglied im Finanzausschuss.

Diesen Weg, auch Gemeinden unter 50.000 Einwohnern zu stärken, müsse man zukünftig weitergehen. Neben der weiteren Aufstockung des Ausgleichstocks könne auch ein sogenannter Flächenfaktor helfen.

Weiterlesen...
 
Innovative Konzepte zur Entlastung pflegender Angehöriger
Montag, den 22. Juli 2019 um 15:43 Uhr

Förderaufruf zum Innovationsprogramm Pflege 2020 gestartet


In Baden-Württemberg sind etwa 400.000 Menschen auf Pflege angewiesen. Drei Viertel von ihnen werden zu Hause versorgt und knapp 60 Prozent ausschließlich durch Angehörige. Damit Menschen mit Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können, müssen pflegende Angehörige in ihrer Tätigkeit unterstützt und gestärkt werden. Das Ministerium für Soziales und Integration stellt deshalb im kommenden Jahr für das Innovationsprogramm Pflege erneut Mittel in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Weiterlesen...
 
Das Wohl der Kinder und Jugendlichen steht im Mittelpunkt
Freitag, den 19. Juli 2019 um 15:05 Uhr

Dr. Susanne Eisenmann und Dr. Albrecht Schütte im Gespräch mit SBBZ-Schulleitungen

Sinsheim. Anlässlich ihres Besuches im Wahlkreis des örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) traf sich Ministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) zu einem Runden Tisch mit den Schulleitungen von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) der Region. „Die Vielfalt der schulischen Angebote ist eine große Stärke Baden-Württembergs“, erklärte die Ministerin. Dabei stellten die SBBZ einen wichtigen Pfeiler dar. „Ob inklusiver Unterricht an einer Regelschule oder Besuch eines SBBZ, die Entscheidung muss immer vom Kind her gedacht werden“, sagte die Ministerin. Dazu gehören auch die umgekehrte Inklusion beziehungsweise kooperative Organisationsformen des gemeinsamen Unterrichts, waren sich alle einig. Es seien wesentliche Schritte gewesen, diese beiden Möglichkeiten seit 2016 nicht mehr grundsätzlich abzulehnen sowie die Anzahl der Studienplätze für Sonderpädagogik an den tatsächlichen Bedarf anzupassen.

Weiterlesen...
 
Stephen-Hawking-Schule für herausragende Schulgartenarbeit ausgezeichnet
Freitag, den 19. Juli 2019 um 15:02 Uhr

Dr. Albrecht Schütte (CDU): „Anerkennung für engagierte Arbeit“

„Schulgärten sind wichtige Lehr-, Lern- und Naturerfahrungsorte. Dies wurde im Rahmen unserer gemeinsamen Initiative ‚Lernen für die Zukunft – Gärtnern macht Schule‘ wieder einmal sehr deutlich“, sagten Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) MdL und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner zur Initiative ‚Lernen für die Zukunft – Gärtnern macht Schule‘ 2018/2019 am Freitag (19. Juli) in Stuttgart.

Weiterlesen...
 
Großer Schub für die Digitalisierung der Schulen
Mittwoch, den 17. Juli 2019 um 15:00 Uhr

Landtagsabgeordnete Karl Klein (CDU), Dr. Albrecht Schütte (CDU), Julia Philippi (CDU) und Claudia Martin (CDU): „Mit Landes- und Bundesmitteln bringt Baden-Württemberg unsere Schulen nach vorne“

Auf Veranstaltungen in ihren Wahlkreisen stellten jüngst die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Karl Klein (Wiesloch) und Dr. Albrecht Schütte (Sinsheim) die Digitalisierungsoffensive für Schulen mit Landes- und Bundesmitteln vor.

5 Mrd. Euro kommen von der Bundesregierung, um deutschlandweit die Schulen nachhaltig bei der Digitalisierung voranzubringen. Damit stehen für baden-württembergische Schulen für schulspezifische Maßnahmen 586 Mio. Euro zur Verfügung. Mit diesen Mitteln kann die Infrastruktur wie Glasfaserkabel oder W-Lan auf den Schulgeländen finanziert werden.

Wie die beiden Abgeordneten weiter berichteten, können auch Anzeigengeräte wie etwa interaktive Tafeln beschafft werden. Sobald diese grundlegende Infrastruktur vorhanden beziehungsweise beantragt ist, können mit bis zu 20 Prozent der Mittel für eine Gemeinde digitale Endgeräte beschafft werden. Neben einem Medienentwicklungsplan, der von den Schulen auszuarbeiten ist, müssen die Gemeinden einen Eigenanteil von 20 Prozent tragen.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 17