Bürgersprechstunde und Facebook Live mit Dr. Albrecht Schütte am Freitag, 1. Mai 2020
Mittwoch, den 29. April 2020 um 09:25 Uhr

CDU-Landtagsabgeordneter auch telefonisch und per Mail gut erreichbar

„Die persönlichen Kontakte fehlen mir in meiner täglichen Arbeit ungemein“, formuliert der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) eine der Besonderheiten in der Zeit der Corona-Krise. Kommunizieren tue er selbstverständlich auch weiterhin. So gäbe es etwa viele Anfragen zur Anpassung der Einschränkungen oder zur Soforthilfe für Soloselbständige und kleinere Unternehmen.

Erreichbar ist Schütte über die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon mit den Kontaktdaten, die sich über seine Webseite www.albrecht-schuette.de finden lassen.

Als nächsten festen Termin bietet der Abgeordnete eine Telefonsprechstunde an diesem Freitag, 1. Mai 2020 zwischen 17.00 und 18.30 Uhr an. Im Anschluss ist er bei Facebook Live ab 18.30 Uhr online direkt erreichbar.

Für die Telefonsprechstunde können sich Bürgerinnen und Bürger über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0711-2063 8111 anmelden, um den genauen Termin abzusprechen. Natürlich bleibe er auch weiterhin zu anderen Zeiten erreichbar, so Schütte.

Abschließend bedankt sich der Abgeordnete des Wahlkreises Sinsheim-Neckargemünd-Eberbach bei all denjenigen, die sich jetzt besonders für uns alle einsetzen: Bei allen in Krankenhäusern und dem Gesundheitssystem Tätigen, den Mitarbeitern in Supermärkten und dem Lebensmitteleinzelhandel, den Vertretern der Blaulichtorganisationen, den Landwirten, denjenigen, die die kritische Infrastruktur und die Notfallbetreuung sicherstellen. Zudem danke er denjenigen, die jetzt unter massiven wirtschaftlichen Einbußen leiden, oder sich zu Hause zusätzlich zum Home-Office um die Kinder kümmern. „Nur gemeinsam können wir eine gravierende Ausbreitung des Virus wie in vielen anderen europäischen Ländern vermeiden“, so Schütte abschließend.