Über eine Million Euro Förderung für den Wahlkreis Sinsheim
Dienstag, den 11. Februar 2020 um 09:42 Uhr

Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte (CDU) freut sich über Zuschüsse aus dem ELR-Programm / Landwirtschaftsminister Peter Hauk informierte über Programmentscheidung 2020 in Stuttgart

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ist ein wichtiges Instrument zur Stärkung und Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden außerhalb der großen Ballungszentren. Dabei werden Zuschüsse für private und gemeindeeigenen Maßnahmen in den vier Förderschwerpunkten Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen gewährt. In dieser und der nächsten Förderperiode gibt es zudem einen Schwerpunkt für die Dorfgastronomie.

Dr. Albrecht Schütte (CDU), Landtagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Sinsheim-Neckargemünd-Eberbach, freut sich über die 1.026.400 Euro Zuschuss für Projekte in seinem Wahlkreis, die in der ersten Fördertranche 2020 zugesagt wurden.

„Jetzt sieht man vor Ort, dass sich der Einsatz für die Aufstockung des ELR-Programmes von 75 auf 90 Millionen Euro pro Jahr in den Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2020/21 gelohnt hat“, so Schütte, der als Mitglied im Finanzausschuss an den Verhandlungen dazu hautnah beteiligt war.

Aktuell erhält zum Beispiel der Eberbacher Ortsteil Brombach knapp 175.000 Euro für eine Gemeinschafsteinrichtung (in der Summe gehen 300.000 Euro nach Eberbach), in Sinsheim-Dühren wird die Schaffung von Arbeitsplätzen mit 100.000 Euro unterstützt, weitere 250.000 Euro gehen innerhalb der Großen Kreisstadt nach Adersbach, Steinsfurt und Waldangelloch für den Förderschwerpunkt Innenentwicklung/Wohnen. In Epfenbach beziehungsweise Waibstadt gibt es für je drei Maßnahmen 80.100 Euro beziehungsweise 63.545 Euro. Auf dem Dilsberg (Neckargemünd) wird ein Projekt der Grundversorgung mit 33.600 Euro gefördert. Wiesenbach erhält 9.255 Euro.

Mit diesen Zuschüssen wird die Versorgung sowie Wohnsituation bei uns weiter verbessert und natürlich kommt eine vielfache Summe des reinen Zuschusses in den Wirtschaftskreislauf“, betonte Schütte abschließend.