Abgeordnete begrüßen die Lösung zum Ankunftszentrum
Dienstag, den 16. Oktober 2018 um 16:50 Uhr

PHV kann zur digitalen Wissensstadt der Zukunft werden

Es war keine einfache Aufgabe, das hochprofessionelle Ankunftszentrum zu erhalten und gleichzeitig PHV für die dringend benötigte Entwicklung von Heidelberg freizugeben. Dass Innenminister Thomas Strobl (CDU) hier eine Lösung gefunden hat, wird von den örtlichen Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte, Karl Klein, Julia Philippi und Claudia Martin sowie Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL (CDU) dementsprechend begrüßt.

„Lange hat es gedauert, aber jetzt wird die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in einem modernen Stadtteil unter Berücksichtigung von Wissensgesellschaft und Digitalisierung ermöglicht“, erklärte Schütte. „Mit der Bündelung aller Verfahrensschritte bei der Ankunft von Flüchtlingen haben wir eine deutliche Beschleunigung erreicht. Das können wir jetzt erhalten“, ergänzte Karl Klein, der Vorsitzender des Innenausschuss ist.

Natürlich waren sich die Abgeordneten sowie der nordbadische CDU-Vorsitzende Hauk einig, dass Heidelberg bei der Aufnahme von Flüchtlingen in die Erst- und Anschlussunterbringung weiterhin entlastet werden müsse. Gerade vor dem Druck auf bezahlbaren Wohnraum ein großer Vorteil für die Universitätsstadt.

„Schließlich“, so Philippi und Martin, „war Heidelberg bereit, dem Land zu helfen, als Hilfe dringend nötig war.“ Daher sei es klar, dass sich die Stadt auf die Zusage des Landes verlassen kann.