Mit innovativen Konzepten über drei Länder hinweg
Donnerstag, den 09. August 2018 um 13:34 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit Ralph Schlusche von der Metropolregion Rhein-Neckar

Verbandsdirektor der Metropolregion Rhein-Neckar Ralph Schlusche und Dr. Albrecht Schütte MdL

Zu einem Gespräch über die Steuerung von Baumaßnahmen im Verkehrsbereich und die Potenziale der Digitalisierung trafen sich der Verbandsdirektor der Metropolregion Rhein-Neckar Ralph Schlusche, Boris Schmitt, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Regionalentwicklung, sowie Timon Hölle, wissenschaftlicher Mitarbeiter Digitalisierung und E-Government, mit dem Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte. Schmitt präsentierte auf einem Whiteboard die interaktive Baustellenkarte der Metropolregion. Hier stellen alle relevanten Akteure der Region wie zum Beispiel die Regierungspräsidien und Bauämter der großen Städte und Kreise ihre laufenden und geplanten Baumaßnahmen ein. Gleichzeitig können so alle Beteiligten sehen, wo in ihrer Umgebung laufende Baumaßnahmen zu Verkehrseinschränkungen führen oder wo diese zukünftig stattfinden werden.

„So können wir zum Beispiel feststellen, welche Maßnahmen parallel zum Ersatz der Hochstraße Nord in Ludwigshafen geplant sind und gegebenenfalls auf eine Anpassung der Zeitplanung hinwirken“, so Schmitt. „Inzwischen“, ergänzte Verbandsdirektor Schlusche, „haben alle Beteiligten den großen Nutzen dieses Systems erkannt und tragen regelmäßig ihre Daten ein.“

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„Ohne den sozialen Wohnungsbau haben unsere Leute keine Chance“
Mittwoch, den 08. August 2018 um 14:18 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL und die CDU-Stadträte Werner Pfisterer sowie Alexander Föhr sprachen mit Vertretern der Wohnungslosenhilfe in Heidelberg

Heidelberg. Warum leben Menschen auf der Straße und wie kann Politik helfen, dass diesen Menschen geholfen wird und sie wieder eine Unterkunft finden? Diese Fragen standen im Vordergrund eines Gesprächs zwischen dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU), den Stadträten Werner Pfisterer und Alexander Föhr mit Vertretern der Wohnungslosenhilfe Heidelberg. Heidi Farrenkopf, Geschäftsführerin der Wiedereingliederungshilfe der Evang. Stadtmission Heidelberg, Heinz Wegner, Leiter des Wichernheims, sein Stellvertreter Gerhard Emig, Günther Förster, Leiter des Talhofs in Schriesheim, und Pfarrer Florian Barth informierten über die aktuelle Wohnungslosensituation in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis und brachten den Politikern dazu die Anliegen der Menschen, um die sie sich kümmern, näher.

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Innovatives Mobilitätskonzept in der Rhein-Neckar-Region erhält grünes Licht
Mittwoch, den 08. August 2018 um 14:12 Uhr

Ausnahmegenehmigung für Pilotprojekt zum free-floating Carsharing verlängert

Wie das Verkehrsministerium gestern, 6. August bekanntgab, wird das Pilotprojekt „JoeCar“ in Heidelberg und Mannheim verlängert. Das Carsharingangebot wurde in den Jahren 2013 und 2014 gestartet. Das Besondere an diesem Angebot ist, dass die Leihfahrzeuge nicht an eine bestimmte Station zurückgebracht werden müssen, sondern auf jedem freien Parkplatz innerhalb eines bestimmten Bereichs der Stadt abgestellt werden können. Diese Flexibilität macht es für die Kunden attraktiv.

Da der Bund die Rechtsverordnung zur Gewährung von Bevorrechtigungen und Sondernutzungserlaubnissen für Carsharingfahrzeuge noch nicht verabschiedet hat, ist für ein solches Angebot eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Diese Ausnahmegenehmigung wurde nun verlängert.

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Auch am Ende von 24 Jahren Amtszeit bleiben Ziele
Dienstag, den 07. August 2018 um 16:20 Uhr

Bürgermeister Otto Eckert spricht mit Dr. Albrecht Schütte MdL über Projekte, die in Reichartshausen auf der Agenda stehen

Dr. Albrecht Schütte und Bürgermeister Otto Eckert.

Reichartshausen. Otto Eckert schaut inzwischen auf eine 24-jährige Amtszeit als Bürgermeister zurück. Viele Projekte hat er umsetzen können, zuletzt sicherlich am sichtbarsten die wunderbare gelungene Halle, das Centrum. Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) sprach mit Eckert über diejenigen Projekte, an denen er noch arbeitet, bevor er sein Amt an seinen Nachfolger übergibt, der am 30. September 2018 gewählt werden soll.

Auf der Agenda ganz oben stehe die Fertigstellung des Kindergartens. Das Gerüst an der Außenfassade sei nach langer Zeit nun endlich abgebaut. „Die Kinder kamen sich vor wie im Gefängnis“, so Eckert. Die Umbauarbeiten im Inneren seien nun abgeschlossen, es folgen noch Arbeiten an den Sozialräumen und den Außenanlagen. Aktuell sei es nur sehr schwer möglich, Angebote von Handwerkern zu bekommen. Der Bauhof habe dann als Konsequenz die Maurerarbeiten selbst erledigt, wofür natürlich andere Arbeiten, wie etwa ein Teil der Grünpflege, auf der Strecke geblieben seien.

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Heidelberg erhält 60.000 Euro für den sozialen Zusammenhalt
Dienstag, den 07. August 2018 um 14:05 Uhr

Land fördert nichtinvestive Städtebauprojekte

Im Rahmen des nichtinvestiven Städtebauförderungsprogramms (NIS) bewilligte das Wirtschaftsministerium dieses Jahr 14 Einzelprojekte in Höhe von insgesamt rund 845.000 Euro. Die Förderung reicht von Inklusionsprojekten über Angebote für ältere Menschen bis hin zu Sprachkursen. Heidelberg erhält dafür 60.000 Euro vom Land. Im Stadtteil Rohrbach-Hasenleiser soll ein Betreiberkonzept für die „Chapel“ als Bürgertreff mit einem Quartiersmanagement erstellt werden. Ein Verfügungsfonds steht für Gemeinschaftsaktionen und Feste zur Förderung des generationen- und kulturübergreifenden Miteinanders sowie für bürgergetragene Kunst- und Verschönerungsprojekte zur Verfügung. Darüber hinaus soll es Angebote für ältere und körperlich eingeschränkte Menschen geben, ihre digitalen Kompetenzen zu erweitern.

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