Kleine Grundschulen stehen nicht zur Diskussion
Mittwoch, den 20. Juni 2018 um 18:21 Uhr

Kultusministerin Dr. Eisenmann lehnt Gedankenspiel des Rechnungshofes ab

Zuzenhausen. Anlässlich eines Besuches im Wahlkreis des Sinsheimer Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) traf sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter anderem mit Grundschulrektorinnen und Grundschulrektoren zu einem Gedankenaustausch. Am Rande dieses Gesprächs machte sie deutlich, dass für sie kleine Grundschulen nicht zur Diskussion stehen. „Der Landesrechnungshof hat die Organisation des Kultusministeriums unter die Lupe genommen und ist etwa der Frage nachgegangen, wie viele Lehrkräfte an Schulämter oder das Ministerium abgeordnet sind.“ Hier könnte an einigen Stellen die Effizienz verbessert werden, um mehr Ressourcen für den Unterricht nutzen zu können, so Eisenmann.

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Förderprogramm für Regiobuslinien nimmt weiter Fahrt auf
Montag, den 18. Juni 2018 um 15:55 Uhr

Land verbessert die Mobilität im Ländlichen Raum – neue Linien ab 2019

Das Ministerium für Verkehr hat einen Zuschuss in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro für Regiobuslinien von Sinsheim nach Mosbach/Neckarelz und von Buchen nach Tauberbischofsheim bewilligt. „Mit diesen beiden Linien werden weitere Lücken im öffentlichen Nahverkehr im Norden des Landes geschlossen. Sie werden den ländlichen Raum stärken und die Attraktivität des ÖPNV steigern“, so das Ministerium in einer offiziellen Stellungnahme. Regiobuslinien sind schnelle Verbindungen mit größerer Reichweite als kommunale Stadtbusse. In der Regel schließen diese Buslinien Lücken im Schienennetz. Mit den beiden neuen Strecken sind es dann 13 Linien, die vom Land im Rahmen des Förderprogramms Regiobuslinien unterstützt werden. Die Förderanträge haben eine Laufzeit von fünf Jahren. Das Land übernimmt für die Buslinien die Hälfte des entstehenden Betriebskostendefizits im Rahmen des Förderprogramms „Regiobuslinien“. Die andere Hälfte müssen die Landkreise beisteuern.

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Ein Blick hinter die Kulissen
Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 12:35 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit Vertretern des Theaters Heidelberg

Heidelberg. Um zu verdeutlichen, welche Arbeit Theater leistet, lud das Theater und Orchester Heidelberg im Zuge der Aktion „40.000 Theatermitarbeiterinnen und Theatermitarbeiter treffen ihre Abgeordneten“, den Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) zu einem Gespräch und einem Blick hinter die Kulissen ein.

Holger Schultze, seit Beginn der Spielzeit 2011/12 Intendant des Theaters und Orchesters Heidelberg, und Natascha Kalmbach, Leiterin des Jungen Theaters, leiteten den Dialog mit den verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern des Theaterhauses. Neben den Ensemblemitgliedern des Jungen Theaters Lea Wittig, Marcel Schubbe sowie Raphael Gehrmann vom Abendspielplan, nahmen auch Schauspieldramaturgin Lene Grösch und Regieassistent Fabian Appelshäuser am Gespräch teil.

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Jugendliche interessieren sich für Politik und engagieren sich
Montag, den 11. Juni 2018 um 17:25 Uhr

Max-Weber-Schule Sinsheim beim Schülerwettbewerb des Landtags erfolgreich

Der Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg steht unter dem Motto „komm heraus, mach mit“ und hat zum Ziel, die politische Bildung zu fördern und das Interesse junger Menschen an aktuellen Themen der Politik und Gesellschaft zu wecken. In den 60 Jahren seit Bestehen des Wettbewerbs haben sich die Themen mehrfach geändert, die Ausrichtung und das notwendige Engagement sind dabei aber gleich geblieben. Landesweit haben 3.256 Schülerinnen und Schüler von 173 Schulen an diesem Wettbewerb teilgenommen. Die vorgegebenen Themen reichten von Naturschutz bis zum problematischen Alkohol- und Drogenkonsum unter Jugendlichen und der weltweiten Terror- und Kriegsbedrohung. Es konnten aber auch eigene Themen gewählt und bearbeitet werden.

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„Erste-Hilfe-Kurse sollten in der Schule auf dem Lehrplan stehen“
Montag, den 11. Juni 2018 um 17:15 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit dem Vorsitzenden des DRK Waibstadt Jörg Küllmar

 „Erste-Hilfe-Kurse sollten in der Schule auf dem Lehrplan stehen“ Dr. Albrecht Schütte MdL im Gespräch mit dem Vorsitzenden des DRK Waibstadt Jörg Küllmar  Waibstadt. 112 Jahre sorgt das Deutsche Rote Kreuz in Waibstadt nun schon für medizinische Notfallversorgung, Hilfeleistungen und soziale Unterstützungen rund um die Uhr und gehört damit zu den ältesten Rot-Kreuz-Gruppierungen in der Region. Der Vorsitzende Jörg Küllmar schilderte dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) und dem örtlichen Fraktionsvorsitzenden und stv. Kreisbrandmeister der Feuerwehr Kurt Lenz die Historie des Waibstadter Vereins und betonte, wie stolz er auf die Arbeit

Waibstadt. 112 Jahre sorgt das Deutsche Rote Kreuz in Waibstadt nun schon für medizinische Notfallversorgung, Hilfeleistungen und soziale Unterstützungen rund um die Uhr und gehört damit zu den ältesten Rot-Kreuz-Gruppierungen in der Region. Der Vorsitzende Jörg Küllmar schilderte dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) und dem örtlichen Fraktionsvorsitzenden und stv. Kreisbrandmeister der Feuerwehr Kurt Lenz die Historie des Waibstadter Vereins und betonte, wie stolz er auf die Arbeit "seiner Truppe“ sei. Besonders der Bau des DRK-Hauses und Bereitschaftsheims, der 2013 nach 12-jähriger Bauzeit vollendet und fast ausschließlich in Eigenleistung gemeistert wurde, sei ein besonderer Meilenstein gewesen.

Pionier war das DRK Waibstadt beim „Helfer-vor-Ort-System“. Im Jahr 2001 hat der damalige Bereitschaftsleiter Hans-Adam Wellenreuther das System als erstes System in Nordbaden initiiert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Bereitschaft werden bei medizinischen Notfällen und Unfällen zeitgleich mit dem Rettungsdienst alarmiert. Durch die räumliche Nähe sind sie deutlich schneller als Notarzt und Rettungswagen vor Ort und können entsprechend schnell mit lebenserhaltenden und diagnostischen Maßnahmen beginnen.

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