Radweg fehlt
Donnerstag, den 26. April 2018 um 13:40 Uhr

Politiker setzen sich für Lückenschluss zwischen Ober- und Untergimpern ein

Organisiert vom CDU-Mitglied des Landesverkehrsausschusses Dr. Albrecht Schütte und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch fand im Rathaus von Bad Rappenau ein Gespräch zur Schaffung einer Radwegverbindung von Obergimpern nach Untergimpern statt, um damit eine hinderliche Lücke im Radwegenetz zu schließen.

Herr Maierhöfer vom Regierungspräsidium Stuttgart teilte mit, dass dies eine Radbaumaßnahme entlang einer Landesstraße sei und grundsätzlich für solche Maßnahmen ausreichend Mittel vorhanden seien. Dies konnte Schütte, der auch Mitglied im Finanzausschuss ist, bestätigen. Den Beteiligten des Gesprächs, Oberbürgermeister Sebastian Frei (Bad Rappenau) Bürgermeisterin Tanja Grether (Neckarbischofsheim) und Alexander Speer (Hochbauamt Bad Rappenau), war sehr daran gelegen, wieder einen Schritt weiterzukommen um diesen Lückenschluss zu realisieren. Allerdings ist aktuell die Planungskapazität knapp und natürlich sind noch Aufgaben wie naturschutzrechtliche Bewertung und gegebenenfalls Ausgleich durchzuführen.

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„Die Demokratie lebt von aktiver Beteiligung und Engagement“
Montag, den 23. April 2018 um 15:01 Uhr

Gymnasiasten aus Bammental zu Besuch beim Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU)

Gymnasiasten aus Bammental zu Besuch beim Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU)

Stuttgart/Bammental. Mit einigen Fragen im Gepäck kamen die Schülerinnen und Schüler von zwei neunten Klassen des Gymnasiums Bammental zu einem Besuch beim Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) nach Stuttgart. Die Themen reichten vom Umgang der Parlamentarier miteinander im Parlament bis hin zu schulpolitischen Themen wie der Frage, warum das achtjährige Gymnasium (G8) überhaupt eingeführt wurde. Leider konnte sich der Abgeordnete selbst nicht den Fragen der Jugendlichen stellen – er hielt zeitgleich eine Rede im Plenum zur aktuellen Debatte über Stickoxidgrenzwerte und deren Überschreitung in der Landeshauptstadt. Da es kaum eine bessere Entschuldigung für einen Abgeordneten gibt, hatten die Schülerinnen und Schüler Verständnis für seine Abwesenheit und diskutierten stattdessen mit dem Abgeordneten Raimund Haser (CDU) aus dem Wahlkreis Wangen. Haser, der dankenswerterweise für Schütte einsprang, freute sich über das Interesse der Schülerinnen und Schüler an der Bildungspolitik, da er selbst unter anderem im Bildungsausschuss aktiv ist.

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Heidelberg erhält Fördermittel für Verkehrsinfrastruktur
Montag, den 23. April 2018 um 14:42 Uhr

Land fördert kommunale Straßen mit rund 100 Millionen Euro

Aus dem Förderprogramm des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) wird die Erweiterung der Straßenbrücke Hebelstraße in Heidelberg mit über 2 Millionen Euro unterstützt. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 12 Millionen Euro. Das Projekt ist Teil des LGVFG-Programms 2018, in das 41 neue Projekte im kommunalen Straßenbau vom Verkehrsministerium aufgenommen wurden.

Der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU), Betreuungsabgeordneter für Heidelberg, freute sich über diese Nachricht: „Die Förderung kommunaler Straßen wurde in den vergangenen Jahren vernachlässigt. Als Wirtschaftsstandort sind wir auf eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen. Die CDU hat im Koalitionsvertrag durchgesetzt, dass wieder ein deutlich höherer Schwerpunkt auf den Straßenbau gelegt wird und mehr Mittel zur Verfügung stehen.“

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Die Chancen der Digitalisierung nutzen
Freitag, den 20. April 2018 um 06:45 Uhr

Frühlingsempfang des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL

Neckarbischofsheim. Eine sehr gute Resonanz fand der diesjährige Frühlingsempfang des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (Wahlkreis Sinsheim/CDU), der in den Räumlichkeiten der Druckerei Ziegler GmbH & CO. KG in den Auwiesen stattfand. Schütte war es gelungen, die baden-württembergische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL als Rednerin zu dem Thema „Wirtschaft 4.0 - Eine Vision für Baden-Württemberg“ zu gewinnen.

Diplomingenieurin Angela Strein, Geschäftsführerin von Ziegler Crossmedia Experts, hieß seitens ihres Familienunternehmens die zahlreichen Gäste aus der Politik und der Wirtschaft – unter ihnen auch die Landtagsabgeordnete Claudia Martin (CDU) sowie die Bürgermeister Wolfgang Jürriens (Helmstadt-Bargen), Joachim Bösenecker (Epfenbach) und Joachim Locher (Waibstadt) – herzlich willkommen.

„Die Druckerei Ziegler wurde von meinem Ururgroßvater Carl Ziegler im Jahre 1879 in Neckarbischofsheim gegründet und wird nun von mir in fünfter Generation geführt“, so Strein, welche die Historie der Druckbranche von der Erfindung des Buchdrucks bis hin zum Übergang der industriellen Massenproduktion darstellte. Jede Weiterentwicklung hätte einen höheren Automatisierungsgrad mit sich gebracht, besonders die Digitalisierung habe großen Einfluss hierauf gehabt. Heute könne man den Kunden nicht nur gedruckte Produkte, sondern auch digitale Lösungen anbieten: „Der Weg vom reinen Produktdienstleister hin zum crossmedialen Unternehmen ist bereitet.“

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Von Elementarrisiken und Cyberversicherungen
Mittwoch, den 18. April 2018 um 14:15 Uhr

Finanzarbeitskreis im Gespräch mit der BGV / Badischen Versicherungen

Die Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen der CDU-Landtagsfraktion waren Ende März in Karlsruhe zu einer ganztägigen Vor-Ort-Aktion. Unter der Leitung des Arbeitskreisvorsitzenden Tobias Wald stand dabei auch ein Termin mit Vertretern der BGV / Badischen Versicherungen auf dem Programm. Herr Professor Edgar Bohn (stellvertretender Vorstandsvorsitzender) und Herr Markus Welker (Abteilungsdirektor - Leiter des Bereichs Kommunal und Rückversicherung) stellten zunächst das Unternehmen vor. Die Versicherungsgruppe bietet Versicherungsschutz für Privat- und Firmenkunden aus ganz Deutschland. Die Muttergesellschaft – der Badische Gemeinde-Versicherungs-Verband – ist zugleich als Spezialversicherer für Kommunen Marktführer in Baden.

Die gesellschaftspolitische Verantwortung des Unternehmens zeigt sich an dem Engagement in den Bereichen Kultur, Soziales, Sport und Umwelt. Die Feuerwehren werden beispielsweise mit 500.000 Euro pro Jahr für die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen unterstützt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen dann Elementarrisiken und deren Versicherbarkeit.

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