„Es geht um Zukunft für unser Land und die Gleichwertigkeit von Lebensverhältnissen“
Donnerstag, den 19. September 2019 um 15:30 Uhr

Zumeldung von Dr. Albrecht Schütte MdL vom 19. September 2019

Dr. Albrecht Schütte MdL erklärte heute zum anstehenden Doppelhaushalt 2020/21: „Gerade mit dem Doppelhaushalt 2020/21 wollen wir auf Zukunft setzen. Damit ist klar, dass die Etats für Bildung und Wissenschaft gestärkt werden müssen. Wir leben von gut ausgebildeten jungen Menschen. Dazu müssen wir die Stärkung der Schulen mit zusätzlichen Lehrerstunden fortsetzen."

Ebenso wichtig sei es, die Universitäten und Hochschulen bei der Fortschreibung des Hochschulpaktes nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ausreichend Mittel in die Zukunft unseres Landes und seiner Menschen zu investieren. „Selbstredend gehört zu einem guten Bildungssystem auch die entsprechende Infrastruktur. Mit Landes- und Bundesmittel läuft die Digitalisierung der Schulen an. Zudem hat die CDU-Landtagsfraktion für die Jahre 2017 bis 2019 insgesamt 600 Mio. € für einen kommunalen Sanierungsfonds erkämpft. Dieses Programm läuft jetzt aus – eine Fortführung ist offen. Deshalb unterstütze ich mit Nachdruck unsere Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, die zukünftig Mittel für die Sanierung von Schulen mit Sporthallen und Schulschwimmbädern im sogenannten kommunalen Investitionsfonds institutionalisieren möchte“ unterstreicht der Landtagsabgeordnete.

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Jetzt bewerben: Städte und Gemeinden profitieren vom freien WLAN für die Bürger
Mittwoch, den 18. September 2019 um 10:45 Uhr

Der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte MdL ruft die Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis auf, sich für die neue Ausschreibungsrunde der WiFi4EU-Gutscheine zu bewerben. Mit der von der EU-finanzierten Initiative „WiFi4EU“ soll schnelles und kostenloses Surfen über WLAN-Hotspots an mehr öffentlichen Plätzen in der Europäischen Union möglich sein.

Die neue Ausschreibungsrunde startet am Donnerstag, 19. September 2019. Bis zum 20. September um 17 Uhr können Gemeinden in der gesamten Europäischen Union insgesamt 1780 Gutscheine im Wert von je 15.000 Euro beantragen, mit denen sie kostenlose Wi-Fi-Netze in öffentlichen Räumen, einschließlich Rathäusern, öffentlichen Bibliotheken, Museen, öffentlichen Parks oder Plätzen, einrichten können.

Dr. Schütte erklärte dazu: „Das ist ein notwendiger Schritt hin zu mehr Digitalisierung und Flexibilität. Gerade im ländlichen Raum mangelt es oft an verlässlichen öffentlichen Internetverbindungen, obwohl das heutzutage eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte!“ Kommunen können sich über ein Online-Portal anmelden und unkompliziert bewerben, ohne dass weitere Dokumente eingereicht werden müssen.

Mehr Informationen gibt es unter: https://wifi4eu.ec.europa.eu/#/home

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Radverbindung zwischen Gaiberg und Bammental muss ausgebaut werden
Dienstag, den 17. September 2019 um 18:45 Uhr

Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte unterwegs mit örtlichen CDU-Verbänden

Für eine Radtour war das Wetter nicht optimal. Dafür zeigte sich bei dieser Unternehmung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte umso mehr, warum die Fahrradinfrastruktur zwischen Gaiberg und Bammental ausgebaut werden muss.

„Einige Bürgerinnen und Bürger sind trotz Regen an unser Rathaus gekommen, um dem Wunsch Gaibergs nach einer nutzbaren Radverbindung nach Bammental Ausdruck zu verleihen“, berichtete Matthias Volkmann, erster stellvertretender Bürgermeister des Bergdorfes. Gerade die Anzahl Schüler auf den weiterführenden Bammentaler Schulen in Kombination mit der schnell wachsenden Anzahl von E-Bikes erhöhe die Nachfrage nach so einer Verbindung deutlich. „Mit dem Regierungspräsidium habe ich gesprochen, dass eine Radverbindung natürlich auch durch einen Wald führen kann“, berichtete Schütte. Jetzt gehe es darum, welche Strecke am besten geeignet und wer für diesen Radweg eigentlich zuständig sei.

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Regionalität als Chance für kleinere Betriebe
Mittwoch, den 11. September 2019 um 19:06 Uhr

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Albrecht Schütte MdL zu Besuch bei den Familienunternehmen Hess und Pyck

Sinsheim. Erwin Hess und Rüdiger Pyck gehören zu den wenigen Metzgereibetreibern im Kraichgau, die noch selbst schlachten. Die Tiere hierzu kommen aus der Region und aus artgerechter Tierhaltung. Unter dem Motto „Von der Weide auf den Teller“ stand genau diese regionale Wertschöpfungskette im Mittelpunkt des Besuchs von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Wahlkreis ihres Sinsheimer Kollegen, Dr. Albrecht Schütte (CDU).

Nach einem Besuch auf dem Öko-Hof der Familie Heid in Mauer, die dort Rinder züchtet, besuchten Staatssekretärin und Landtagsabgeordneter, gemeinsam mit Ortsvorsteher Karlheinz Hess und Zweitkandidat Markus Kinzel die Schlachterei von Erwin Hess in Hoffenheim. Hess erläuterte, wie bei der Schlachtung nach einem sehr kurzen Transport darauf geachtet werde, dass das Tier nicht unnötig leide. Allerdings erschwere die weiter zunehmende Bürokratie den Betrieb von regionalen Schlachtereien.

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Regionalität steht auf der Flagge der CDU
Mittwoch, den 11. September 2019 um 18:55 Uhr

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL zu Besuch bei Dr. Albrecht Schütte unter dem Motto "Von der Weide auf den Teller"

Mauer/ Sinsheim. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) kam Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, in den Wahlkreis Sinsheim, um die Wertschöpfungskette von Fleisch bei verschiedenen Betrieben im Raum Sinsheim Schritt für Schritt zu verfolgen.

„Von der Weide auf den Teller – der Name dieses Aktionstages ist Programm“, so Schütte. Der Fokus liege darin, auf die Regionalität aufmerksam zu machen und deren Vorteile zu beleuchten. Zunächst besuchte die Gruppe mit Bürgermeister John Ehret, seiner Stellvertreterin Heike Kramer sowie den Metzgermeistern und Sinsheimer Stadträten Erwin Hess und Rüdiger Pyck den Öko-Hof der Familie Heid in Mauer, die dort eine Rinderzucht betreibt. „Seit einigen Jahren ist der Betrieb komplett auf biologisch umgestellt“, berichtete Heid, während die Gruppe direkt nebenan die Rinder auf der Weide anschauen konnte und erklärte weiter: „Wir liefern die Rinder dann direkt nach Hoffenheim, zur Schlachterei Hess. Dadurch haben wir sehr kurze Wege und die Rinder können einzeln transportiert werden“.

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